Neujahrsempfang der FDP 2026: Die Comeback Formel für NRW

Beim tra­di­tio­nel­len Neu­jahrs­emp­fang im Düs­sel­dor­fer Mari­tim Hotel star­te­ten die Frei­en Demo­kra­ten Nord­rhein-West­fa­len in das poli­ti­sche Jahr 2026.

Vor über tau­send Gäs­ten aus Poli­tik, Wirt­schaft, Ver­bän­den und Ehren­amt prä­sen­tier­te unser Lan­des- und Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der Hen­ning Höne MdL sei­ne „Come­back For­mel“ für Nord­rhein-West­fa­len und mach­te deut­lich, dass 2026 das Jahr des Neu­starts der Frei­en Demo­kra­ten wird. Nach einem „Trau­er­jahr“ rich­te­te er den Blick auf kon­kre­te libe­ra­le Refor­men für unser Land.

Zuvor skiz­zier­te Marie Chris­ti­ne Oster­mann, Prä­si­den­tin des Ver­bands DIE FAMI­LI­EN­UN­TER­NEH­MER und Fami­li­en­un­ter­neh­me­rin aus Hamm die Not­wen­dig­keit von Refor­men für eine sozia­le Markt­wirt­schaft, aus der ein ord­nungs­po­li­ti­scher Auf­trag erwach­se­ne: Frei­heit und Eigen­ver­ant­wor­tung als Grund­la­ge von Büro­kra­tie­ab­bau, muti­gen Struk­tur­re­for­men und Rah­men­be­din­gun­gen für wirt­schaft­li­ches Wachs­tum auch durch Kon­zen­tra­ti­on des Staa­tes auf sei­ne Kern­auf­ga­ben und Ein­hal­tung der Schul­den­brem­se. Immer neue Steu­ern- und Abga­ben näh­men ver­ant­wor­tungs­be­rei­ten Unter­neh­men die Mög­lich­kei­ten für Inves­ti­tio­nen in Inno­va­tio­nen und Erwei­te­run­gen, und damit für die Siche­rung qua­li­fi­zier­ter Aus­bil­dung und Beschäftigung.

Hen­ning Höne griff die­sen Ball in sei­ner Rede auf. Nord­rhein-West­fa­len und Deutsch­land kön­nen mehr. Die Come­back For­mel der Frei­en Demo­kra­ten in NRW: Klu­ge Kin­der + smar­te Inte­gra­ti­on + eine gro­ße Umar­mung der Zukunft –  fet­ten Staat = eine star­ke Wirt­schaft für alle. Dahin­ter steht ein kla­res poli­ti­sches Pro­gramm, das von bes­se­rer Bil­dung und kon­se­quen­ter Sprach­för­de­rung über kla­re Regeln und ech­te Chan­cen in der Inte­gra­ti­on bis hin zu mehr Markt­wirt­schaft, weni­ger Büro­kra­tie und einem Staat reicht, der Leis­tung und Inno­va­ti­on wie­der ermöglicht.

Gera­de als Abge­ord­ne­te aus Süd­west­fa­len weiß ich, wie sehr unse­re mit­tel­stän­disch gepräg­te Regi­on von ver­läss­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen, einer star­ken Bil­dungs­land­schaft und einer ent­schlos­se­nen Ent­las­tung von Unter­neh­men und Beschäf­tig­ten abhängt.

Ange­sichts der geo­po­li­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen ist es wich­tig, unse­re Wirt­schaft klar im Euro­päi­schen Bin­nen­markt auf­zu­stel­len.  Soll­ten nicht Arbeit­ge­ber selbst ent­schei­den kön­nen, ob und wie sie inter­na­tio­na­le Bil­dungs­ab­schlüs­se aner­ken­nen? War­um muss dar­über eine Behör­de entscheiden?

Dabei ist klar: Die Come­back For­mel ist nicht nur eine star­ke Über­schrift, sie ist vor Ort mit kon­kre­ten Pro­jek­ten und Initia­ti­ven in Schu­len, Ver­wal­tun­gen und Betrie­ben mit Leben zu fül­len. Chall­enge accepted 😊.

© document.getElementById('copyright').appendChild(document.createTextNode(new Date().getFullYear())) Angela Freimuth

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