Angela Freimuth Aktuelles

15.02.2017
An volkstümlichen Bundespräsidenten erinnert

Walter Scheel-Ausstellung in Freudenberg


Jürgen Gastes, Angela Freimuth MdL, Guido Müller, Bürgermeisterin Nicole Reschke und Torsten Freda (v. l.)
Die Freien Demokraten Freudenberg unter Federführung von Jürgen Gastes und Torsten Freda sowie der Vorsitzende der FDP Kreistagsfraktion Guido Müller haben die Ausstellung „Scheel – Botschafter für die Freiheit“ anlässlich des Todes des ehemaligen Bundespräsidenten Walter Scheel im Foyer des Freudenberger Rathauses organisiert. Konzipiert und realisiert wurde sie vom Liberalen Archiv der Friedrich-NaumannStiftung.
In ihrer Begrüßung wies die Freudenberger Bürgermeisterin Nicole Reschke auf Scheels Überzeugung für ein in Frieden lebendes Europa hin und fügte hinzu: „Wie befremdlich muss es für Walter Scheel gewesen sein, zu sehen, wie Kritiker Europa anzweifeln und als Nation den Rücken kehren.“
Für die Freien Demokraten machte Guido Müller deutlich, dass diese Ausstellung, die bis zum 3. März in Freudenberg zu sehen sein wird, genau dazu dienen soll, daran zu erinnern, dass die deutsche Geschichte nicht selbstverständlich ist, sondern eine gesellschaftlich erkämpfte Erfolgsgeschichte ist. Er stellte die Volkstümlichkeit des IV. Bundespräsidenten heraus, die er nicht zuletzt mit seiner Interpretation des Volksliedes „Hoch auf dem gelben Wagen“ – übrigens 1974 kurz vor seiner Wahl zum Präsidenten – mit einem fünften Platz in den Charts, bewies.

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15.02.2017
Einwanderung an den Bedürfnissen unseres Landes orientieren

Siegener Stadtverband besuchten die Abgeordnete Angela Freimuth im Landtag NRW

Der Stadtverband der Freien Demokraten Siegen besuchte kürzlich den nordrhein-westfälischen Landtag. Eingeladen hatte Angela Freimuth, südwestfälische Abgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Freien Demokraten im Landtag.

Linie muss stimmen
Die Delegation aus dem Siegerland hatte viele Fragen im Gepäck. Es ging um generelle Positionen der Liberalen zu innerer Sicherheit, Schul- und Bildungspolitik, Digitalisierung, aber eben auch zu Windkraft und Wirtschaftspolitik, z.B. der Rot-Grünen Hygieneampel. Letztere sei aus Sicht der FDP „eine Irreführung der Verbraucher und Diskreditierung des Lebensmittelhandwerks“, so Freimuth. Zwangsläufig fragten die Siegerländer gleich auch nach möglichen Hauptzielen möglicher Koalitionsverhandlungen. Freimuth verwies auf das in Neuss beschlossene Landtagswahlprogramm und berichtete von ihren Erfahrungen der  Koalitionsverhandlungen 2005 sowie der Sondierungsgespräche 2010 und unterstrich, „die gemeinsame Linie und Zielbeschreibung muss stimmen! Wir wollen eine Politik, die Chancen eröffnet und fördert.“

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