Angela Freimuth Aktuelles

Die liberale Plenarwoche vom 30.11.-02.12.2016

Nordrhein-Westfalen hat mit erheblichen wirtschaftspolitischen Defiziten zu kämpfen. Bei wichtigen Indikatoren liegt NRW im Bundesvergleich hinten oder schneidet maximal im Mittelfeld ab, wie eine aktuelle Studie des IW Köln aufzeigt. Während Wirtschaftsminister Duin die wissenschaftliche Untersuchung als „Zerrbild“ bezeichnete, veröffentlichte das Magazin „Focus“ eine weitere Studie, die mit Blick auf die NRW-Regionen ebenfalls überwiegend negative Bewertungen der Leistungsfähigkeit des Landes vorgenommen hat. Die Studien reihen sich dabei nahtlos in zahlreiche Untersuchungen ein, die eine schwache wirtschaftliche Dynamik im Land konstatieren. Weder diese Studien, noch das Nullwachstum im vergangenen Jahr haben zu einer wirtschaftspolitischen Kurskorrektur der Landesregierung geführt. Im Gegenteil: Belastungen und Bürokratie nehmen weiterhin zu. Auf Antrag der FDP-Fraktion (DS 16/13613) wird der Landtag in einer Aktuellen Stunde am Freitag, 10 Uhr, über die anhaltende Wirtschaftskrise unter der rot-grünen Landesregierung debattieren.
Weitere Schwerpunkte

Verschlechterung der Betreuungsrelation an NRW-Hochschulen

Freimuth: Qualität der Lehre bleibt unter Rot-Grün auf der Streckeelation an NRW-Hochschulen

Die Studienqualität in Nordrhein-Westfalen hat sich seit 2010 erheblich verschlechtert. In keinem anderen Bundesland kommen nach Angaben der Landesregierung so viele Studenten auf einen Professor wie in Nordrhein-Westfalen. Das musste SPD-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze nun auf Anfrage von Angela Freimuth, stellvertretende Vorsitzende und hochschulpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, einräumen. "Die Betreuungsrelation der Studierenden in NRW leidet seit dem von Rot-Grün durchgesetzten Verbot der Studienbeiträge offenkundig massiv", bemängelt Freimuth. Grundlage für den negativen Trend im Bundesvergleich sind die deutlichen Verschlechterungen der Betreuungsrelation an den einzelnen Hochschulen in NRW. Pressemitteilung

Unterzeichnung der Hochschulvereinbarung 2021

Freimuth: Rot-Grün investiert nicht einen Cent zusätzlich in die Hochschulen

Zur Unterzeichnung der Hochschulvereinbarung 2021, durch die bis 2021 ein Teil der vom Bund kofinanzierten Hochschulpaktmittel in den Globalbudgets der Hochschulen verstetigt wird, erklärt die stellvertretende Vorsitzende und wissenschaftspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Angela Freimuth:

"Es ist grundsätzlich überfällig und gut, dass die Hochschulen mehr Grundmittel erhalten. Schließlich befindet sich Nordrhein-Westfalen im bundesweiten Vergleich am Tabellenende. 2014 war Nordrhein-Westfalen bei den Universitäten mit 5.370 Euro Grundmitteln je Student letzter und bei den Fachhochschulen mit 2.720 Euro drittletzter", betont Freimuth. "Im Schnitt wird deutschlandweit an Universitäten 1.580 Euro und an Fachhochschulen 1.240 Euro je Student mehr ausgegeben."Weiter zur Pressemeldnung
Freimuth: Kompensationsmechanismus der Landesregierung gescheitert

Fünf Jahre nach Abschaffung der Studienbeiträge

Vor fünf Jahren hat die Landesregierung die Möglichkeit für Studienbeiträge abgeschafft. Schon damals war absehbar, dass die starre Kompensation von 249 Millionen Euro jährlich nicht reichen würde, um den Wegfall der Einnahmen an den Hochschulen aus Studienbeiträgen auszugleichen. Wie aus einer kleinen Anfrage der FDP-Landtagsfraktion hervorgeht, sind die Einnahmeausfälle abermals gestiegen. Die stellvertretende Vorsitzende und wissenschaftspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Angela Freimuth erklärt: "Rot-Grün belastet die Hochschulen in doppelter Hinsicht. Bei der Grundmittelfinanzierung liegt NRW auf den hinteren Plätzen und darüber hinaus hat die Landesregierung den Hochschulen bis heute die entfallenden Mittel zur Qualitätsverbesserung aus Studienbeiträgen nicht ausreichend kompensiert."

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Bildungstour der FDP-Landtagsfraktion – 31.August

Die Bildungstour der FDP-Landtagsfraktion führt Yvonne Gebauer, bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion,am Mittwoch,31.August 2016,nach Iserlohn und Lüdenscheid .
Begleitet wird die Schulexpertin von Angela Freimuth, Landtagsabgeordnete aus dem Märkischen Kreis. Beste Bildung unserer Kinder hat für die Freien Demokraten im Landtag NRW höchste Priorität: NRW hat viele gute Schulen und engagierte Lehrerinnen und Lehrer, schneidet aber in Bildungsvergleichen schlecht ab.
Die Schulen in NRW brauchen eine bessere finanzielle und personelle Ausstattung, mehr Freiräume statt wachsende Bürokratie, mehr Ganztagsangebote an allen Schulformen und eine Modernisierung hin zum digitalen Klassenzimmer. Alle Schulen brauchen schnelles Internet, eine stärkere Nutzung digitaler Medien im Unterricht.
Wir brauchen bundesweit vergleichbare Bildungsstandards und eine umfassende Verankerung in den Lehrplänen sowie mehr Fortbildungen zur Unterstützung für Lehrkräfte, damit unsere Kinder und Jugendlichen einen souveränen und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien lernen. Unsere Schulen sind auf diese Aufgabe bisher aber unzureichend vorbereitet
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Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte, den Pressemeldungen Iserlohn und Lüdenscheid.
Hier finden Sie die Presseberichte aus Iserlohn und Lüdenscheid